II. Interdisziplinäre stipendiatische Forschungstagung


Demnächst gibt es hier Informationen zur zweiten Iteration unserer kleinen Tagung.


In den verschiedenen Stipendiat*innengruppen stecken aufgrund Ihrer Heterogenität vielfältige Kompetenzen und Kenntnisse. Für einen fruchtbaren Austausch wollen wir eine selbstverwaltete Tagung ausrichten, die allen Interessierten die Möglichkeit zur Teilnahme gibt. Dabei wollen wir uns auf die Forschungsarbeit der Stipendiat*innen auf allen denkbaren Ebenen (Haus-, Bachelor, Master- und Doktorarbeiten, andere Projekte) konzentrieren. So schaffen wir einen Raum für wissenschaftlichen Austausch und stärken das regionale stipendiatische Netzwerk. Außerdem schaffen wir eine Möglichkeit sich in einem wichtigen Aspekt der wissenschaftlichen Arbeit zu üben, wovon insbesondere Studierende der ersten Generation profitieren können. Diese können in einer geschützten Umgebung erste Tagungserfahrungen sammeln und werden so motiviert aktiv in der Wissenschaft zu werden. 


Wichtiges Kernelement soll die Interdisziplinarität sein, wir wollen keine Themenfelder ausschließen – wir wollen nach Berührungspunkten zwischen den Disziplinen suchen und es ermöglichen den eigenen Horizont zu erweitern. Unser Ziel ist eine langfristige Etablierung des Formats, auch nachfolgende Stipendiat*innen sollen von dieser Idee profitieren. Daher möchten wir in den kommenden zwei Jahren eine Infrastruktur um das Projekt aufbauen, um dieses auch nach unserem Ausscheiden aus der Universität weitergeben zu können.